Geduldig und in Ruhe beantwortete Markus Kraetschmer, AG-Vorstand des FK Austria Wien, die etlichen Fragen zweier 1911aktuell.at-Redakteure, die kurz zuvor im Büro des 40-Jährigen Platz genommen haben. Dementsprechend lang, nämlich rund eine Stunde, dauerte das Gespräch mit dem 40-Jährigen.
Ein so langes Interview fordert eine Teilung in mehrere Teile. Nachdem am vergangenen Sonntag Part 1 veröffentlicht wurde, folgt nun der zweite Teil. Diesmal stehen vor allem sportliche Themen wie der Trainerwechsel im Vordergrund, aber auch die Öffentlichkeitsarbeit der Veilchen, Scouting, gesellschaftliche Probleme und vieles, vieles mehr!
1911aktuell.at: Es war kurz vor Weihnachten ein Paukenschlag, als das Trainerteam Daxbacher/Michorl beurlaubt wurde und Ivica Vastic als Nachfolger vorgestellt wurde. Wie sah der Entscheidungsprozess in dieser Causa aus?
Markus Kraetschmer: Wer A sagt, muss auch B sagen, ist einer meiner bekannten, gern verwendeten Sprüche. Wir haben eine große Verantwortung, nämlich diesen Klub zu führen, dafür werden Thomas Parits und Markus Kraetschmer bezahlt. Wir beiden haben immer schon gesagt, dass am Ende der Herbstsaison Bilanz gezogen wird. Wir haben überlegt und in Folge sehr intensiv diskutiert, mit welchen sportlichen Belangen wir zufrieden und mit welchen wir unzufrieden sind. Das Endergebnis war schlussendlich, dass wir uns international sehr gut geschlagen haben und auch im Cup voll dabei sind, aber aus den letzten Meisterschaftsspielen einfach viel zu wenig herausgeholt haben. So wie die Entwicklung und Tendenz war, konnten wir nicht zufrieden sein! Ich möchte nochmals betonen: Karl Daxbacher ist – und zwar nicht nur, weil er langjähriger Austrianer ist – ein ganz großartiger Mensch, aber wir können da nicht auf etwaige Freundschaften Rücksicht nehmen, denn wir haben die volle Verantwortung für den FK Austria Wien, weshalb Thommy Parits und ich gemeinsam als Vorstand dem Aufsichtsrat in einer Sitzung den bekannten Lösungsvorschlag präsentiert haben:
Nämlich Karl Daxbacher und seinen engsten Assistenten Sepp Michorl zu beurlauben und Ivo Vastic, der in den letzten eineinhalb Jahren bei den Amateuren hervorragende Arbeit geleistet hat, die Chance als Kampfmannschafts-Trainer zu geben. Dazu soll der Trainer sich seinen Assistenten aussuchen können, Franz Gruber als Torwarttrainer und Dr. Martin Mayer als Konditionstrainer und Sportwissenschaftler bleiben, weil sie in den letzten Jahren gute Arbeit geleistet haben!
Diesem Vorschlag wurde im Aufsichtsrat der FK Austria Wien AG einstimmig zugestimmt und es konnten Gott sei Dank auch wie geplant alle Neubesetzungen vor Weihnachten abgeschlossen werden. Uns war sehr wichtig, dass zu Weihnachten Klarheit herrscht und diese gab es nicht zuletzt auch deshalb, weil wir mit Herbert Gager die offene Position des Cheftrainers bei den Austria Amateuren prompt gut nachbesetzen konnten, weil er auch sehr gute Arbeit in der Akademie in den letzten Jahren geleistet hat.
Wir hätten natürlich auch sagen können, dass wir nochmals mit dem bestehenden Trainerteam weitermachen, aber was wäre gewesen, wenn es dann in den ersten Frühjahrsrunden nicht so läuft? Dann hätten wir wohl auch einen Trainerwechsel vollziehen müssen, wobei dann wirklich jeder Trainer wohl ganz bewusst gesagt hätte: „Ich habe meine Ideen in der Transferzeit nicht einbringen können, ich hatte keine Saisonvorbereitung und muss jetzt innerhalb weniger Tage das Team dazu zu formen, dass es gleich am Wochenende gewinnt! Gebt mir bis Sommer Zeit und bewertet mich erst ab Sommer, wenn ich eine Transferzeit und eine Vorbereitung hatte!“
Die Bestellung von Ivo Vastic birgt wie jede Neubesetzung natürlich ein gewisses Risiko, aber wie auch Thommy Parits schon wiederholt darlegte, hatte auch Karl Daxbacher als er zu uns kam, keine lange Erfahrung in der höchsten Spielstufe. Ihr seid selbst ja auch junge Burschen und auch ich war damals relativ jung, als ich die Chance bekam für die Austria arbeiten zu können! Wir sind überzeugt, dass wir mit dem neuen Trainerteam, durch dessen Besetzung jetzt wirklich auch ein Ruck durch das Team ging, unser Ziel einen europäischen Bewerb zu erreichen, umsetzen werden! Uns ist aber auch klar, dass sich Thommy Parits und ich zu Saisonende an dieser Entscheidung messen lassen müssen und wir in gewisser Hinsicht auch die „Schuldigen“ sind, wenn es nicht so klappt wie erhofft. Aber wir sind felsenfest überzeugt, den richtigen Schritt gesetzt zu haben!
Sturm Graz wurde in den Medien immer wieder Interesse an Vastic nachgesagt. War dies ein Mitgrund, weshalb man nicht noch bis Sommer abwartete?
Nein, keinenfalls! Wir haben uns da überhaupt keinen Zeitdruck gemacht Ivo zu „befördern“, Ivo hatte bei uns ja auch einen aufrechten Vertrag als Amateure-Trainer bis 2013. Ich musste sehr lachen, als ich einmal ganz beiläufig mit Thommy Parits über die damals sehr stressige Situation bei Sturm Graz, wo Franco Foda seinen Vertrag dann doch nicht verlängerte, gesprochen habe und plötzlich steht kurze Zeit später in der Zeitung, dass wir uns mit Franco Foda getroffen haben. Wir haben uns definitiv nicht mit ihm getroffen, das war ein Blödsinn! Viele dachten sich aber, wenn es in der Zeitung steht, wird schon irgendetwas dran sein, dem war aber absolut nicht so!
Für uns war immer klar, dass, wenn du einen Mann wie Ivo Vastic, der sowohl bei Waidhofen als auch bei den Austria Amateuren sehr gute Arbeit leistete, in deinen eigenen Reihen hast, musst du ihm auch einmal die Chance in der höchsten Spielklasse geben, dass es so schnell gehen würde, damit hat wohl auch Ivo nicht gerechnet! Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass auch Herbert Gager, den übrigens auch einige Regionalliga-Teams haben wollten, in der Akademie oft unbeachtet sehr gute Arbeit geleistet hat und wir ihm genauso gesagt haben, dass er jetzt seine Chance bekommt und diese nutzen muss.
Thomas Parits sagte im Rahmen des Spiels in Salzburg, dass Karl Daxbacher definitiv als Austria-Trainer überwintern wird und es keine Trainerdiskussion gibt. Drei Tage später wurde er beurlaubt. Macht dieses Dementi nicht eine etwas schiefe Optik?
Das könnte man so sehen, aber das ist im Fußball nun einmal so. Wie oft hast du im Fußball schon erlebt, dass etwas dementiert wird und zwei Tage später war es so? Das ist in der Wirtschaft genauso, da gibt es viele Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit. Man muss aber auch sagen, dass die Vorstandssitzung, in welcher wir uns entschlossen haben, dem Aufsichtsrat einen trainerwechsel vorzuschlagen, erst nach dem Spiel in Salzburg stattgefunden hat, bei diesem Spiel war absolut noch nicht die Rede davon.
Ivica Vastic verlor in Folge zwei wichtige Spieler, bekam jedoch auch vier Neue, nämlich Holland, Simkovic, Kienast und Kardum. Wie kann sich der Fan so einen Transfer vorstellen? Wie läuft so etwas ab?
Das ist schwer zu beantworten, weil es sehr unterschiedlich passiert. Wichtig ist natürlich, dass es finanziell machbar ist, denn sonst ist es ein Ding der Unmöglichkeit. Bei der Vertragsverlängerung von Alexander Gorgon zum Beispiel haben wir gesehen, dass der finanzielle Rahmen dafür geschaffen ist und wir das nun erledigen können. Bei größeren Transfer-Angelegenheiten wie der Kauf oder Verkauf eines Spielers, treten wir auch mit dem Präsidenten und Aufsichtsrat-Vorsitzenden Wolfgang Katzian in Verbindung bzw. holen uns kurzfristig vom Aufsichtsrat sozusagen das „Go“, sollte es von der finanziell bewilligten Linie abweichen.
Grundsätzlich ist es so, dass, wenn wir einen Spieler haben wollen, Thommy Parits mit dem jeweiligen Manager in Kontakt tritt, wir rechnen uns die Vorstellungen gemeinsam durch, es kommt zu einem Offert, ich überprüfe, ob dies in unseren finanziellen Rahmen passt und durch die Unterschrift von den AG-Vorständen, Thomas Parits und mir, ist der Vertrag dann gültig.
Zwar Gott sei Dank sehr selten, aber doch immer wieder sorgen Aussagen von Austria-Spielern für Aufsehen. Vor drei Jahren war es Matthias Hattenberger („Baumgartlinger muss sich bei mir erst einmal vorstellen“), jetzt Roland Linz mit seinem Stephansdom-Sager. Gibt es bei der Austria so etwas wie Medientraining?
Ja, das gibt es immer wieder. Thomas Parits, Karl Daxbacher, ich, aber auch alle Spieler, vor allem natürlich die jungen Auswahlspieler wie Baumgartlinger, Dragovic, Junuzovic etc., haben ausführliche Schulungen bekommen, das ist sehr wichtig, denke ich. Es beginnt bereits in unserer Akademie, wo wir unseren Zukunftshoffnungen das ABC der Medienarbeit beibringen möchten. Je mehr der einzelne Spieler in den Fokus gerät, sprich zum Beispiel, wenn jemand erstmals ins Nationalteam einberufen wird, umso mehr Medientraining führen wir dann mit diesem Spieler auch durch. Wenn du beispielsweise die Interviews von Zlatko Junuzovic nach seinem Wechsel zur Austria mit den aktuellen nach seinem Wechsel zu Werder vergleichst, merkst du da doch einen großen Unterschied. Genauso natürlich auch bei vielen anderen, auch bei Thommy Parits und mir, man kann immer dazu lernen!
Das gehört zu unserem Job und auch zum zuvor angesprochenen Tagesablauf dazu, wenn du dir den heutigen medialen Fokus ansiehst, nicht zuletzt auch durch Internetmedien wie euch, wobei es für mich kein Unterschied ist, ob jetzt der ORF mit der Kamera oder 1911aktuell.at bei mir sitzt. Natürlich ist es auch klar, dass man mit euch gewisse Dinge anders beleuchten kann. Man muss immer daran denken, wer der Leser bzw. die Zielgruppe ist. Wenn ich mit euch über einen Spieler rede, gehe ich davon aus, dass sich der Leser auskennt und nicht fragt, wer eigentlich der rechte Verteidiger der Austria ist. Im TV gibt es viele Zuseher, die sich nicht so intensiv damit beschäftigen und eben nicht dieses Vorwissen haben. Zur Medienarbeit gehört aber natürlich auch die Website, facebook, twitter, Apps, etc. dazu. Die Website (www.fk-austria.at, Anm.) ist übrigens ein Projekt, welches wir demnächst auch angehen werden und wo es möglicherweise bald einen Relaunch gibt.
Du hast twitter angesprochen. Mit Manuel Ortlechner hat die Austria ja einen Spieler, der auf diesem Sektor sehr aktiv ist…
Unser neuer Kapitän Manuel Ortlechner ist ein sehr moderner Mensch, der diese sozialen Medien sehr stark nützt, aber genauso ein Spieler von uns ist, genauso trainieren muss, um genauso seine Leistung zu bieten. Er ist bei uns Stammspieler, weil er ein absoluter Teamplayer sowie guter Verteidiger ist und nicht, weil er gut twittert, facebookt oder was auch immer. Wir verfolgen die Internet-Aktivitäten unserer Spieler nicht wirklich, vertrauen ihnen hier zur Gänze, vor allem, weil es in diesem Bereich noch keine Probleme gab.
Bei diversen Vergehen wie „zu spät Kommen“ oder derartiges zahlt man in die Mannschaftskassa ein oder spendet etwas für einen guten Zweck. Bei größeren Angelegenheiten wie dem Cup-Debakel gegen Austria Lustenau sollen auch unsere Fans etwas davon haben! Wir wollen unseren Spielern bewusst machen, dass sie immer eine gewisse Verantwortung haben.
1997 bist du zum Verein gekommen, in deiner Jugend auf der damaligen Westtribüne gestanden. Wenn du zurück denkst, wie oft verbal auf die eigenen Spieler geschimpft wurde, glaubst du unsere jetzigen teils sehr jungen Spieler würden dem so Stand halten und hätten sich durchgesetzt?
Damals wurde aber auch eine ganz andere Philosophie promoted, auch vom Klub und der Mannschaft selber. Wir haben bekanntlich vor mehreren Jahren einen neuen Weg mit jungen Spielern eingeschlagen und wenn ich dies tue, muss ich den Spielern auch dementsprechende Rückendeckung geben. Natürlich gab es trotzdem immer wieder kritische Szenen, wie beispielsweise im Frühjahr 2009, als Fränky Schiemer bekannt gab, dass er nach Salzburg wechseln wird und ihn dann vor allem Jocelyn Blanchard vor den teils sehr wütenden Fans ein wenig in Schutz nahm, ich denke nur an das Spiel in Ried. Dafür hast du die „alten“ Führungsspieler. Ich denke, da wurde ein Generationswechsel, auch in der Erwartungshaltung der Fans, vollzogen, das kannst du nicht mehr vergleichen, es hat sich total verändert, was glaube ich auch gesellschaftliche Hintergründe hat.
Genau darauf wollten wir auch hinaus, auf diese gesellschaftlichen Veränderungen, beispielsweise, wenn diverse Medien, ohne jetzt Namen nennen zu wollen, rechtsradikale Vorkommnisse nach sechs Monaten grundlos aus der Schublade holen…
Den Zeitpunkt kann man als Verein nicht steuern, da bist du machtlos. Es ist aber auch klar, wie du richtig sagst, dass das einfach ein gesellschaftliches Problem ist, ja.
Zu einem ganz anderen Thema. Die Austria hat finanziell begrenzte Mittel, kann nicht all zu viel für Scouting ausgeben. Welche Rolle können da ehemalige Spieler spielen? Mit Joey Didulica, der James Holland empfohlen hatte, klappte dies zuletzt ja schon ganz gut…
Genau, das ist ein sehr gutes Beispiel. Es ist wichtig, dass man diverse Kontakte knüpft und pflegt. In dem Fall kommt hinzu, dass es ein sehr gutes Verhältnis zwischen Ivica Vastic und Joey Didulica gibt und sie regelmäßig in Kontakt sind. James war in Alkmaars B-Mannschaft, weil er das Pech hatte, dass er an Rasmus Elm nicht vorbei kam. Vergleichbar mit Patrick Salomon, der bei uns nicht an Junuzovic vorbei kam und grundsätzlich auch ein sehr guter Spieler ist. Zur falschen Zeit am falschen Ort, wenn man so will. Gerade jetzt bei den 100-Jahr-Feierlichkeiten hat man gemerkt, dass sich viele ehemalige Spieler sehr gerne an die Austria zurück erinnern. Es ist auch in unserem Sinne diese Kontakte zu nützen. Wenn man an einem Norweger interessiert ist, wird man sich natürlich sofort an den Sigurd Rushfeldt wenden, usw.
Ich denke, wir sind am Scoutingsektor mittlerweile ganz gut aufgestellt. Wir scouten regelmäßig, vor allem national natürlich, kennen alle österreichischen Nachwuchsspieler, aber auch international, Thomas Parits war vor kurzem in Portugal, usw. Wir haben da ein sehr gut durchdachtes System und auch eine Datenbank, in welcher wir sehen, wenn uns der Spieler schon einmal angeboten wurde oder, dass der gar schon einmal bei einem Probetraining war. Wir haben schon darauf geschaut und auch ein wenig Geld investiert, dass da etwas passiert, aber es wird natürlich schon noch sehr viel über die Manager angeboten.
Das muss man ganz offen sagen – auch die Manager sind Teils dieses Systems. Fabian Koch haben wir damals zum Beispiel deshalb bekommen, weil wir von Anfang an fair dem Verein und dem Manager des Spielers gegenüber gespielt haben. Andere Vereine haben versucht den Manager auszubremsen und deshalb ist Koch zu uns gekommen. Ich werde oft mit mehreren Managern konfrontiert, da treten dann so kuriose Sachen wie die Hadzic-Geschichte auf. Es sind schon auch bei den Managern einige Dinge, zum Beispiel die FIFA-Lizenzierung, zu beachten, das ist wichtig!
Um kurz nochmals auf diese ehemaligen Spieler zurückzukommen: Jocelyn Blanchard. Auch er könnte durch seine Kontakte nach Frankreich ein für das Scouting interessanter Mann sein, allerdings ging man damals nicht ganz so im Guten ausseinander, oder?
Naja. Es gab damals von uns ein Angebot, dass er weiterhin bei den Amateuren spielen kann, das hat er aber nicht angenommen und sich für Kärnten entschieden. Wir sind ihm überhaupt nicht böse, er dürfte doch noch ein wenig beleidigt sein, aber ich finde nicht, dass wir im Bösen auseinander gegangen sind, manche Dinge hat er sich wohl einfach anders erwartet.
Nicht von Nachteil sind diesbezüglich sicher auch Kooperationen mit internationalen Klubs. Vor ca. vier Jahren wurde eine mit dem BVB gestartet, besteht diese noch?
Die Kooperation mit Dortmund besteht weiterhin auf einer lockeren Ebene, sie haben uns ja auch mittels Videobotschaft zum Jubiläum gratuliert! Karl Daxbacher wurde von den Dortmundern die Möglichkeit geboten eine Woche bei Jürgen Klopp zu hospitieren und sich mit ihm auszutauschen, was wir damals dankend angenommen haben. Zudem sind wir vor kurzem „Football Clubs for Development and Peace” (http://www.scort.ch/scort_de/) beigetreten, da geht es in erster Linie um Sozialprojekte von Sri Lanka bis in den Kosovo, aber wir kommen wiederum auch in ein Netzwerk mit Werder Bremen, Bayer Leverkusen, dem FC Basel und Hapoel Tel-Aviv. Das sorgt in Zukunft auch für eine andere Gesprächsbasis, z.B. bei Verhandlungen, Zlatko Junuzovic (Werder Bremen, Anm.) und Aleks Dragovic (FC Basel, Anm.) wechselten ja zu Vereinen, die dieses Sozialprojekt wie wir unterstützen. Wir wollen diese Kooperationen bzw. den Erfahrungsaustausch mit internationalen Vereinen intensivieren, das klappte auch bereits bei den Europa League-Spielen gegen Malmö FF und den AZ Alkmaar sehr gut.
Rund um den Trainerwechsel war auch immer wieder von einer angestrebten Kooperation mit einem Verein aus einer der Top5-Ligen zu hören.
Kommt darauf an, was für dich die Top5-Ligen sind.
Herr Parits bezeichnete diese Liga so.
Gut möglich, wobei wir da wieder bei einem meiner viel verwendeten Sprüche, nämlich „die Tinte ist noch nicht trocken“ sind.
DEMNÄCHST ONLINE:Teil 3, in welchem sich alles um Fanthemen dreht. Gibt es wieder Ost-Ermäßigungen? Kann man das Abo wieder weitergeben? Folgen im Stadion weitere Ausbauten? Auf all dies gibt Markus Kraetschmer im nächsten Part, der vorraussichtlich Montag erscheint, Antworten. Reinschauen lohnt sich!
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